Yoga Sommerschnee l Yoga l Entspannung l Meditation l Achtsamkeitstraining
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NEU: Yoga für werdende Mamas

Schwangerschaftsyoga ab Juni 2017

Namasté

Herzlich Willkommen bei Yoga Sommerschnee

Outdoor Yoga

Yoga & Meditation in der Natur erleben.

Meditation

Still und bewegt zur inneren Ruhe kommen.

Yoga speziell für Frauen

Beckenbodentraining, Anti-Aging, Bauch-Beine-Po, Hormonstimulation, bei Mehrgewicht, Schwangerschaft

Mantras

Heilige Silben und Verse tönen und singen.

Individuelles Einzeltraining

mit persönlichem Trainingsplan

Yoga für Männer

Sanft, mobilisierend oder fordernd.

Achtsamkeitstraining

Yoga in der Natur

Mudras

Heilsame, symbolische Handgeste.

Pranayama - Atemsensibilisierung

Yoga at office - at work - at home

Yoga im Büro, in der Arbeit oder bei Ihnen zu Hause.

Yoga Klein- und Grossgruppen

Kleingruppen ab 2-6 TN in Gerhardshofen

Weise Worte & Geschichten

Entspannungstraining

Ruhe und innere Einkehr.

Phantasiereisen

Mit Phantasie- und Traumreisen in imaginativen Welten bewegen.

Das Ziel

Den Geist zur Ruhe bringen.

    „Yoga ist die Fähigkeit, sich ausschließlich auf einen Gegenstand, eine Frage oder einen anderen Inhalt auszurichten und in dieser Ausrichtung ohne Ablenkung zu verweilen. Dann scheint in uns die Fähigkeit auf etwas vollständig und richtig zu erkennen.“ (Patanjali, Yoga Sutra I, 2-3)

     

    Tradition und Konzept

    Neben der indischen Heilkunst des Ayurveda und dem chinesischen Taoismus ist das indische Yoga eine der ältesten überlieferten Wissenschaften, die sich mit der Gesamtheit, der Ganzheitlichkeit des Menschen beschäftigt. Yoga als Übungsweg ist seit min. 3.500 Jahren überliefert, warscheinlich sogar noch viel älter (geschätzt werden bis zu 5.000 Jahre und mehr).  Die Traditionslinien des Yoga haben eine schier unvorstellbare Menge an Wissen darüber angesammetl, wie der Körper, der Geist und  die Seele des Menschen strukturiert sind, welche Störungen entstehen, die uns Leid verursachen und wie man diesen am wirkungsvollsten und vorallen nachhaltigsten begegnen kann.

    Man kann behaupten, dass Yoga in seiner reinen klassischen Form nicht religiöse, universale Spiritualität ist. Yoga als psychologische Wissenschaft ist ebenso neutral wie die Physik oder Psychotherapie. Seine Erkenntnis kann kann sowohl vom Gläubigen wie vom Atheisten und Skeptiker beschritten werden.

    yoga_sommerschnee_gerhardshofen

    Yoga bedeutet “ die Zügel in die Hand nehmen“.

    Yoga stammt aus Indien. Der Begriff bezeichnet dort nicht nur eines der sechs philosophischen Systeme / Sichtweisen auf die Wirklichkeit (Darshana), sondern auch eine Methode der Geistesschulung, die hilft den Geist zu klären und zu beruhigen, dem ewigen Gedankenkreisen zu entkommen. Yoga wird zusätzlich als Übungsweg angesehen, der zur Selbsterfahrung und Selbstverwirklichung führt.

    Yoga hat viele Hoch- und Tiefzeiten, alte Traditionen (früher war es z.B. nur den Männern erlaubt dieses auszuführen) und Wandlungen in seiner Entwicklung erlebt. Erst im 20. Jahrhundert erfuhr Yoga eine ungeahnte Wiederbelebung. Die alten Techniken wurden überprüft und den Bedürfnissen der modernen Menschen angepasst.
    1893 erfuhr ein Auftritt des Swami Vivekananda in Chicago beim „Weltparlament der Religionen“ so große Begeisterung, dass er danach eine USA Tourness unternahm, indem er Neugier und Forscherdrang der Amerikaner weckte. In Europa tauchten das körperbetonte Hatha-Yoga und das klassische Yoga nach Patanjali um 1930 auf. Ab 1960 wurde Yoga so populär, dass es sich einer Vielzahl von Publikationen in TV und Radio widerspiegelte. Dabei wandelte sich der spirituelle Aspekt zu einem gesundheits- und fitnessorientierten Übungsweg um. Yoga wurde nun geübt – vorallem durch die Frauen – um gesund, fit, schlank, leistungsfähig, konzentriert und entspannt den Alltag bewältigen zu können. Erst in den späten 1990er Jahren setzten im Yoga sich wieder mehr die Aspekte der Selbstfindung, Selbstverwirklichung und Spiritualität durch. Gleichzeitig wurden die Übungen immer wieter verfeinert, um verschiedenen therapeutischen Ansprüchen zu genügen. Yoga wurde dabei immer authentischer und puristischer. Andererseits verband man den Grundgedanken mit einer Vielzahl anderer, neuerer Körpertechniken wie Stretching, Feldenkrais, Alexander-Technik, Pilates, Rückenschule…

    Es gibt heute Yoga-Schulen, die vorallem die Körperübungen in den Mittelpunkt stellen, andere, die sehr therapeutisch orientiert sind und schliesslich solche, in denen Philosophie und Meditation im Vordergrund stehen. Die Zeitströmungen veränderten das traditionelle Yoga jedoch nie so stark, dass es seine Essenz verloren hätte. Immer wieder zeigt Yoga sich frisch, lebendig und faszinierend, da sich die grundlegenden Probleme des Menschen offenbar genau so wenig ändern wie seine Natur. 

    Yoga

    Gewinn durch Yoga

    Yoga will die Menschen in einen Zustand führen, der sie unabhängig handlungsfähig und so frei wie möglich macht – ein Anliegen, das nie an Aktualität eingebüsst hat.

    Uraltes Wissen – zeitlos gültig.
    Yoga eröffnet bei regelmässigem Üben p
    räventive (vorbeugenden) und supportive (unterstützend)  Möglichkeiten zu:

    • Verbesserung von körperlicher und mentaler Gesundheit
    • Veränderung von Persönlichkeit und Lebenseinstellung
    • geringere Krankheitsanfälligkeit
    • Funktionsverbesserung des Bewegungsapparates
    • Unterstützdende Wirkung bei Schmerzreduktion
    • Blutdruckregulation
    • Prävention und supportiv für Herz, Lunge, Kreislauf
    • Stressreduktion
    • Unterstützung bei leichter Depression und Burnout
    • innere Ausgeglichenheit
    • mehr Beweglichkeit, Vitalität, Kraft
    • höheres Atemvolumen, Entwicklung des „langen Atems“
    • Abbau von Verspannungen und Schmerzen
    • Aufschub bis zur Vermeidung der üblichen Altersbeschwerden
    • mehr Lebensqualität und geistige Flexibilität bis ins hohe Alter
    • mehr innere Ruhe
    • geistige Klärung und Bewusstwerdung von schädigendem Verhalten
    • mehr Selbstbewusstsein, Selbstautonomie, Selbstsicherheit, Selbstvertrauen
    • Ermutigung zu mehr Selbstverantwortung und Eigeninitiative
    • mehr Lebensfreude
    • mehr Wohlbefinden
    • mehr Energie

    Schritt für Schitt üben

    Die äusseren Formen der Asanas / der Körperübungen sind nur Mittel zum Zweck und diese stellen nur den Rahmen dar. Die klassischen Übungen sind so konzipiert, dass sie jeweils einen bestimmten Aspekt unseres Körpers ansprechen sollen, z.B. Verdauung – Körper, Verinnerlichung – Seele, Achtsamkeit – Geist. Sie dienen dazu, spezielle innere Erfahrungen zu ermöglichen.

    Wenn die Form einfach ist, können sie sich stärker auf sich selbst konzentrieren. Sie spüren sich besser in ihrem normalen Bewegungs- und Haltungsmustern und gewinnen so Klarheit über das was sie können, was weniger, was ihnen noch Schwierigkeiten bereitet und was sie noch nicht in sich entdeckt haben. Probieren sie Alternativen. Üben sie aus ihrer Erfahrung heraus, womit sie sich wohler fühlen. Das was leichter und müheloser geht, sich besser anfühlt, ist warscheinlich auch besser für sie. Lernen sie dabei zu unterscheiden zwischen ihrem inneren Schweinehund und ihren tatsächlichen Bedürfnissen = Eigenverantwortung.

    Wenn sie sich im Einfachen erfahren haben, können sie auch auch das Komplexe erarbeiten, ohne dabei zu riskieren sich dabei zu überfordern oder zu schädigen.

    Gerade für die, die schon länger üben um so wichtiger und sinnvoller immer wieder zum Anfang zurückzukehren und sich darin neu zu erfahren, die eigene Praxis zu überprüfen, zu verbessern und Veränderungen tatsächlich wahrzunehmen, zu fühlen, zu spüren.

    Yoga

    Eine Person des Vertrauens

    Der Kontakt zu einem Lehrer, Vertrauten ermöglicht es ihnen sich auszutauschen, was ihnen widerfährt, wenn sie sich auf den Weg machen. Deswegen war der direkte Kontakt zwischen Lehrer und Schüler  (one to one teachings) über die Jahrtausende hinweg die traditonelle Form des Unterrichts. Sie ist im Westen mit dem Gruppenunterricht etwas verlorengegangen.
    Jeder Schüler kann dies allerdings bei seinem Lehrer einfordern bzw. Einzelstunden buchen.

    Meine Empfehlung ist sich einen Lehrer/in ihres Vertrauens zu suchen, bei dem sie sich wohlfühlen und der/die Kompetenz vermittelt. Vielleicht müssen sie dazu verschiedene Lehrer und Übungstraditionen ausprobieren, bis sie das finden, was zu ihnen passt. Die Mühe lohnt sich allerdings, denn der oder die Richtige wird – soweit sie selbst auch gewillt sind sich auf den Weg zu machen und dran zu bleiben – ihnen helfen ihr ganzes Potential, ihre Ressourcen zu erkennen und zur Entfaltung zu bringen.

    Namaste.

    Weitere Infos:

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